Leiter-Strategie

Die Grundlagen der Leiter-Strategie

Erfahrene Glücksspieler wissen, dass die Begrenzung der Verluste in allen Spielvarianten einen wesentlichen Teil des Erfolges für die eigene Bankroll darstellt. Auf diesem Grundgedanken baut die Leiter-Strategie auf, die bei Onlineslots aller Art zum Einsatz kommen kann und beim Erhalt der eigenen Bankroll hilft.

Das Grundprinzip der Leiter-Strategie ist einfach umzusetzen und funktioniert vor allem an Slots, an denen du mehrere Coins oder Credits in einer einzelnen Gewinnlinie einsetzt. Abhängig von der Maximalzahl an Coins fängst du das Spielen in einem mittleren Einsatzbereich an. Kannst du z. B. fünf Coins maximal einsetzen, sollte das Spiel bei drei Coins beginnen. Solltest du einen Gewinn einfahren, erhöhst du die Anzahl der Coins um einen, bei einem Verlust senkst du deinen Einsatz um einen Coin ab.

In jedem Durchgang findet folglich eine Abänderung deines Einsatzes ab, zwei Ausnahmen bestätigen die Regel. Entweder du bist am Einsatzminimum angekommen oder du spielst mit der Maximalzahl an Coins und gewinnst deine Spins weiterhin. Solltest du über mehrere Runden mit der Maximalzahl an Münzen gespielt haben und einen Durchgang verlieren, findet direkt wieder die Absenkung der Einsätze statt. Die Leiter-Strategie sichert dir so zwar keine regelmäßigen Gewinne zu, lässt jedoch deinen aktuellen Kontostand der Erfahrung nach auf dem gleichen Niveau und gewährt dir mit etwas Glück immer wieder kleinere Gewinnbeträge.

Wann die Session nach der Leiter-Strategie enden sollte

Prinzipiell kannst du nach der obigen Taktik fortwährend spielen, höchste der Verlust deiner Bankroll wäre ein Abbruchkriterium. Da dies natürlich nicht eintreten soll, ist die Session schon im Vorfeld zu beenden. Häufig begrenzen Spieler ihre Session auf eine bestimmte Anzahl an Durchgängen, die sie mit minimalem Einsatz spielen und folglich keine Gewinne eingefahren haben. Wenn eine Session mit dem Minimum von einem Coin beendet wurde, kann die nächste Session natürlich wieder mit einem mittleren Wert von drei Coins starten. Außerdem dürfte sich nach mehreren Sessions schnell zeigen, welche Automaten weniger Gewinnchancen mit sich bringen, so dass andere Slots zu bevorzugen sind.

Mit Naked Pulls und Verlustlimits arbeiten

Abhängig von der Größe der Bankroll und den individuell vertretbaren Verlusten gibt es im Rahmen der Leiter-Strategie andere Ausstiegskriterien. Eine beliebte Variante ist die Festlegung einer Gesamtzahl sogenannter Naked Pulls. Mit diesen sind Durchgänge an einem Spielautomaten gemeint, in denen der Spieler keinen Gewinn einfährt. Vor dem ersten Spin sollte der Glücksspieler eine Anzahl von Nake Pulls festlegen. Sind diese im Laufe einer Session eingetreten, endet sie sofort. Die Arbeit mit Naked Pulls ist nicht alleine bei der Leiter-Strategie sinnvoll, sondern bewahrt noch in vielen weiteren Strategien vor zu großen Verlusten.

Dies ist auch die Aufgabe eines Verlustlimits, das sich prozentual auf die Bankroll bezieht. Gemeint ist ein Wert, den der Spieler als maximale Reduktion seiner Bankroll erlaubt. Hat der Spieler diesen Wert erreicht, sollte er bei der nächsten Session mit dem gleichen Prozentwert arbeiten und diesen auf den aktuellen Kontostand neu anrechnen. Der Vorteil von Verlustlimits ist die Sicherheit, die Bankroll in wenigen Sessions nicht zu schnell komplett aufzugeben. Der Nachteil ist, dass die Einsätze pro Spiel abgesenkt werden müssen bzw. bei gleicher Einsatzhöhe die Sessions schneller enden. Welche Variante bevorzugt wird, hat jeder Spieler in Abhängigkeit zur Bankroll zu entscheiden.

Ich möchte €10 ohne Einzahlung
SCHLIESEN